Grundwerte

Grundwerte

Kinder sollen an lebensnahen Beispielen die Welt entdecken. Dafür steht die naturwissenschaftliche Zeichnung des Maikäfers. Der dem Käferberg seinen Namen gegeben hat.

LOGO AM Käferberg

Montessori-Pädagogik in Kindergarten und Schule

Gemeinsam auf dem Weg zum eigenverantwortlichen Lernen.

Die Grundeinstellung von Maria Montessori möchten wir mit folgendem Zitaten umreissen:

«Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.» Maria Montessori

Zum Weiterlesen…

https://www.montessori-ami.org/
https://www.montessori-schweiz.ch/
https://www.montessori-hausham.org/paedagogik/konzept/material

Emmi Pickler Pädagogik in der Kleinkindergruppe

Im Kleinkinderbereich ist es wichtig, Kindern die nötige Zeit für ihre individuelle Entwicklung zu lassen.

“Lass mir Zeit” Emmi Pickler

Wir unterstützen dies mit anregenden Materialien und Impulsen für die körperliche, sprachliche und soziale Entwicklung.

Schweizerischer Emmi Pikler Verein
Kernaussagen von Emmi Pikler

Wochenplanarbeit in der Schule

Mit Hilfe des Wochenplans unterstützen wir die Lernprozess der Kinder. Jedes Kind enthält so die Möglichkeit sich individuell und zielgerichtet nach seinem Lerntempo und seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten zu entwickeln.

Quartalsprojekte in der Schule

Mit den verschiedenen Quartalsprojekten ermöglichen wir den Kindern zusätzliche Fertigkeiten und Fähigkeiten über einen längeren Zeitraum zu erforschen und auszuprobieren.

Vorbereitung auf die selektiven Oberstufensysteme

Wir bereiten die Kinder gezielt auf die gewählten selektiven Schulsysteme vor.

Nachhaltige Entwicklung

Die Schule und KITA am Käferberg fördert die Kompetenzen und Prinzipien nachhaltiger Entwicklung (z.B. vernetztes Denken, Perspektivenwechsel, Umgang mit Komplexität und Werten, Entdeckendes Lernen, Handlungsorientierung), wie sie auch von Maria Montessori gelebt wurden. Unter anderem engagieren wir uns in den folgenden Projekten:

eco-school Projekt vegetarischer Tag & Kochen

Das eco-school Projekt (https://ecoschools-ch.org/de/karte-der-schweizer-eco-schools/) findet bei uns auf Englisch statt. Sowohl das eco-Audit zu Ernährung in der Schule als auch Kochen lernen wird anhand vegetarischer Rezepte in englischer Sprache durchgeführt.

Projekt “von der gesunden zur gesunden, nachhaltigen Ernährung”

Die Stadt Zürich engagiert sich für nachhaltige Ernährung. https://www.youtube.com/watch?v=HFZTwKmfCYQ

Wir sind dabei und engagieren uns ebenfalls.

Kurzbroschüre der Strategie nachhaltige Ernährung der Stadt Zürich findest Du hier: https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/gud/Deutsch/UGZ/umwelt-energie/ernaehrung/dokumente/broschuere-ernaehrungsstrategie.pdf

eco-Rat

Director am Kaeferberg

Seit dem Schuljahr 2020/2021 ist die Schule und KITA am Käferberg Teil des Eco-Schools-Netzwerkes.

Als Bildungsprogramm fördert Eco-Schools konkrete Massnahmen für eine nachhaltigere Funktionsweise der Schulen. Gleichzeitig stellt es Bildung für Nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt, indem es zahlreiche Bezüge zum Lehrplan 21 schafft.

Im Eco-Kommittee versammeln sich

  • ExpertInnen die die Schulgemeinschaft mit Rat und Fachwissen zum jährlich zu wählenden
    Eco-Schools-Projekt unterstützen, und
  • Mitarbeitende der Schule, die als treibende Kraft die Umsetzung der gewählten
    Massnahmen und Aktivitäten koordinieren.
  • SchülerInnen der Mittelstufe
AnnaMcPherson

Anna McPherson

Anna McPherson leitet die Umsetzung des Eco-School Projektes mit den SchülerInnen der Primarschule.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-mcpherson-8b3b92142/

Yvonne Avaro

Dr. Yvonne Avaro

Dr. Yvonne Avaro ist Marketingexpertin, Konsumentenforscherin und Beraterin für Nachhaltigkeit für Unternehmen in der Schweiz. Zudem ist sie Dozentin an der Universität und bringt dort ihren Studenten die Welt des Marketings mit einem besonderen Schwerpunkt auf das Nachhaltigkeitsmarketing näher. Sie ist Teilnehmerin des Homeward Bound sustainable leadership Programmes https://homewardboundprojects.com.au.

Nachhaltigkeit bedeutet für Sie persönlich täglich die für Ihr Umfeld und die Umwelt besseren Entscheidungen zu treffen. Die Dimension der Nachhaltigkeit muss auch in tägliche Unternehmensentscheidungen eingebaut werden, um das Ziel erreichen zu können, unsere Erde für unsere Kinder zu erhalten.

LinkedIn: https://linkedin.com/in/yvonne-avaro

Ronny Jahnel

Ronny Jahnel

Ronny Jahnel ist ausgebildeter Koch und eidgenössischer Gastro – Betriebsleiter mit 20 Jahren internationaler Erfahrung in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie. Des weiteren schliesst er Anfang 2021 seine Weiterbildung zum Dipl. Marketing & Sales Manager NDS HF ab. Er hat schon über 50 Länder bereist und vereint seine kulturellen Erfahrungen mit der Entwicklung gesunder und nachhaltiger Food Konzepte.

«Ein Bewusstsein und den Respekt für Lebensmittel zu schaffen ist der Grundstein für eine nachhaltige Ernährung im Einklang mit der Natur.»

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronny-jahnel-19a80b/

Ursula Teubert

Ursula Teubert

Ursula Teubert engagiert sich als Elternvertreterin zur Nachhaltigkeit und koordiniert das eco-school Programm.

Mit über 20 Jahren Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Innovation als diplomierte Maschinenbauerin begleitet sie heute Organisationen im Bereich Innovation und Changemanagement. Sie ist sehr an nachhaltigen Systemen interessiert und deren Implementierung in den Lebens- und Arbeitsalltag.

„Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen die wir heute treffen.“ (Franz Alt)

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ursulateubert/

Gartenprojekt

In der Schule lernen wir den Garten und die Grundlagen der Permakultur kennen. Dabei führen wir auch Experimente der Umweltdetektive.ch durch, setzen unsere Gartenpflanzen nach den Regeln der Mischkultur und erkunden das Thema Biodiversität mit dem Lernmaterial von PUSCH.

Auch die Bäume in unserem Quartier lernen wir kennen https://fallingfruit.org/

Frühe Förderung

Sprachen

In der Primarschule lernen wir vorzugsweise immersiv Fremdsprachen. Französisch lernen unsere Kinder bereits in der 4. Klasse.

Bewegung

Lernen in Bewegung ist ein Konzept, welches Kinder spielerisch und in Bewegung lernen lässt. Es stellt eine nachhaltige Präventionsmassnahme in Bezug auf die Phänomene des zunehmenden Bewegungsmangels, der Konzentrationsschwierigkeiten und des Übergewichts bei Kindern dar.

Musikalische Früherziehung

Musik spielt in der frühkindlichen Entwicklung eine ganz zentrale Rolle. Die Musikalische Früherziehung an der «Schule am Käferberg» bietet für Kinder eine tolle Möglichkeit in die Welt der Musik einzutauchen und sich auf sehr natürliche aber konzentrierte Weise regelmässig mit Musik, Rhythmus und Bewegung zu beschäftigen. Bis zum Alter von 3 Jahren bieten wir dies auch für Kinder zusammen mit ihren Eltern an (Suzuki early childhood education). Während einer Stunde singen wir in gemischten Gruppen Lieder, sagen Kinderverse auf und bewegen uns zu Trommelrhythmen im Raum.

So etabliert sich schon bald ein gemeinsames Repertoire. Durch die ständige Wiederholung erreichen die Kinder eine echte Beherrschung des Erlernten, was zu einer ruhigen und positiven Atmosphäre beiträgt und den Kindern Geborgenheit gibt. Es ist sehr wichtig, dass wir das natürliche Lerntempo jedes Kindes berücksichtigen und alle noch so klein scheinenden Schritte anerkennen und loben. Jedem Kind soll es möglich sein, das in ihm steckende Potential so zu entfalten.

zum weiterlesen: https://www.a-emp.de/was-ist-emp/

Malen und kreatives Gestalten

“Lasst die Kinder einfach frei malen!” Arno Stern

STE(A)M und Natur und Umwelt entdecken

In der Grundschule ist der Unterricht von STE(A)M – Science Technology Engineering (Arts) Mathematics – von zentraler Bedeutung. Wir unterrichten dies normalerweise projektbasiert oder in speziellen Workshops. Zum Beispiel in IT lernen die Kinder Computer-Hardware und Programmieren mit SCRATCH.

Regelmässig besuchen die Kleinkindergruppe und der Kindergarten den Bauernhof, spielen im Wald und erleben, wie Pflanzen im Garten wachsen und welche wir pflücken und essen dürfen.

Geschichte

Der Käferberg – ein Berg mit mehreren Namen

Dieser Berg wird je nachdem in welchem Gebiet man sich befindet Käferberg (Wipkingen), Waidberg (Höngg) genannt. Er erstreckt sich bis nach Oerlikon, das an der “Rückseite” des Käferberges gelegen ist.

Ihren Namen haben der Käferberg und die Käferholzstrasse von einem Waldstück mit einer grossen Ansammlung von Käfern, vorwiegend Maikäfern.

Zusammen mit 15 Bollwerken, weiteren Schanzen und Letzinen weit ausserhalb der damaligen Stadt war der Käferberg im 17. Jahrhundert ein Bestandteil der sogenannten dritten Stadtbefestigung. Die Stadtmauer bzw. die Stadtbefestigung von Zürich wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, mit der Begründung der militärische Wertlosigkeit sowie der Behinderung des Wachstums der Stadt und der Verkehrsbehinderung, speziell an den Toren.

Noch heute befinden sich auf dem Käferberg / Waidberg grössere, landwirtschaftlich genutzte Flächen in direkter Nachbarschaft der „Science City“ (ETH Hönggerberg).

Geschichte KAEFERBERG

Geschichte der Schule und KITA am Käferberg

Seit 2003 betreut die Schule und KITA am Käferberg Kinder im Alter von 2 Monaten bis 12 Jahren. Sie begann als Gemeinschaftsprojekt dreier Eltern. Seit 2006 wird sie von Natalie Lutz alleine weitergeführt.

Ursprünglich war die Schule und KITA am Käferberg am Griesernweg 26, direkt am Käferberg in Wipkingen, angesiedelt.

Im März 2020 zog die KITA Käferberg vom Griesernweg 26 in die neuen grosszügigen Räumlichkeiten an der Gubelhangstrasse 6 in Oerlikon um. Die alte Liegenschaft wurde abgerissen. Gleichzeitig mit dem Umzug wurde die KITA Käferberg in Schule und KITA am Käferberg umbenannt.

Die Schule und KITA am Käferberg richtet sich nach der Pädagogik von Maria Montessori und weiteren Pädagoginnen und Pädagogen, die die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit des Kindes fördern. Der Tagesablauf ist so strukturiert, dass die Betreuung der Kinder und die pädagogische Arbeit ineinander greifen. Die Lehrpersonen nehmen den pädagogischen Auftrag und die Betreuung wahr.